„Wieso immer wieder ich“ – Isabella Eder

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Beschreibung

Wieso immer wieder ich: Es muss mir geschehen, um die Lösung in mir selbst zu finden Taschenbuch – 15. April 2019

Wir alle kennen negative Gefühle, die Menschen oder bestimmte Situationen in uns auslösen. Denken Sie dann manchmal: Wieso geschieht das immer mir? Die Autorin erklärt in diesem Buch ein Prinzip, nach dem wir Menschen funktionieren. Dass Prägungen, Denkmuster und Einstellungen in den frühen Kindheitsjahren entstehen, die unbewusst ein Leben lang wirken auch wenn sie längst nicht mehr dienlich sind. Isabella Eder beschreibt, wie wir Gefühle, die damit zusammenhängen und von anderen ausgelöst werden, nutzen können, um die von uns abgespeicherten Prägungen, Zwiebelschale für Zwiebelschale zu erkennen, und uns davon zu lösen. Was bleibt, ist unser wahrer, natürlicher Kern des Seins, der Liebe, Freude und Glückseligkeit in unser Leben bringen will. Wir sind nicht hier, um ein Leben der Schwere und des Mangels zu führen, sondern um selbstbestimmt mit einem Gefühl der Freiheit und Leichtigkeit das Dasein zu feiern. Nach dem Wandel in unserem Inneren werden auch im Außen Lösungen sichtbar, weil wir uns nicht mehr unbewusst selbst sabotieren.

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: Eder, Isabella; Auflage: 1., (15. April 2019)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 978-3950474206
Über den Autor und weitere Mitwirkende

Isabella Eder, geboren 1960, arbeitet als Mediatorin und Bewusstseinstrainerin. Sie ist Mutter einer Tochter und lebt mit ihrem Ehemann in Oberösterreich. Seit 2005 begleitet sie Menschen in Seminaren und Einzelsitzungen, um in mehr Freiheit, Leichtigkeit, Freude und Frieden im und mit dem Leben zu kommen. Das Ursachencoaching, das sie entwickelt hat, ist logisch, effizient und führt rasch zu Ergebnissen und Lösungswegen. Sie unterstützt ihre Klienten dabei, jene Blockaden zu erkennen, die sie daran hindern, unbeschwert mit sich und anderen umzugehen. Ihre Fähigkeit, tief hinter alles, was ihren Klienten geschieht, zu blicken, hilft dabei, ihnen Selbsterkenntnis zu ermöglichen. Redaktionelle Mitarbeit: Mag. Christine Radmayr, Gesundheitsjournalistin